31. August 2023

ChatGPT, ein Fachartikel und ein kleines Geheimnis

Hallo liebe Leserinnen und Leser,
Ihr kennt das Thema: «Vermeidbare Komplikationen mittels KI-Anwendungen». Dazu wurden wir von einer Fachzeitschrift gebeten, einen Artikel zu schreiben. Was haben wir getan? Na klar, wir haben ChatGPT, die KI von OpenAI, ran gelassen!

Das Ergebnis?
Ca. 90% des Artikels stammt direkt von ChatGPT, 5% haben wir von medlytics angepasst und gefühlte weitere 5% wurden vom Verlag überarbeitet. Der Hinweis, dass die KI den Hauptteil geschrieben hat, wurde von der Zeitschrift leider gestrichen.

Perfekt? Fast.
Der Artikel liest sich manchmal holprig, aber hey, für eine Maschine nicht übel!
Also, wenn ihr das nächste Mal einen klugen Artikel oder auch Blogbeitrag lest, könnte dahinter auch eine KI stecken.

Bis dann!

PS:
Danke an Midjourney Bot für das Bild zum Beitrag. (..wir nennen ihn liebevoll RoboPicasso)
Danke an ChatGPT für diesen Blogbeitrag.

01. Juni 2023

KI-gestütztes Frühwarnsystem für prädiktive Delirerkennung revolutioniert das Patientenmonitoring

Im heutigen Gesundheitswesen sind Delire eine häufige und oft unerkannte Komplikation bei stationären Krankenhausaufenthalten. Laut einer Studie bleiben bis zu 60% der Delire unentdeckt, was zu längeren Aufenthalten, erhöhten Kosten und einer schlechteren Prognose für betroffene Patienten führen kann [1]. Um diese Problematik anzugehen, haben wir ein innovatives Frühwarnsystem für prädiktive Delirerkennung und Patientenmonitoring entwickelt, das auf künstlicher Intelligenz basiert.

Unser KI-basiertes Frühwarnsystem ermöglicht die präzise und frühzeitige Erkennung von Deliren auf Basis von Labordaten. Die beeindruckenden Ergebnisse unserer Algorithmen ermöglichen die frühzeitige Identifizierung von Deliren mit hoher Genauigkeit, wodurch bis zu 85% aller Fälle erkannt und die Anzahl der bisher unentdeckten Fälleerheblich reduziert werden können.

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07. Mai 2021

Revolutionäre KI-gestütztes Frühwarnsystem in Entwicklung: Nachhaltig trainiert und in Kürze bereit Leben zu retten.

In einer Zeit, in der Technologie und Nachhaltigkeit immer wichtiger werden, entwickelt unser Startup ein revolutionäres KI-gestütztes Medizinprodukt zur frühzeitigen Erkennung von Komplikationen. Dabei legen wir großen Wert auf den Einsatz von nachhaltigem Strom, insbesondere aus Solarenergie, beim Trainieren unserer Algorithmen.

Das Training von KI-Algorithmen ist energieintensiv, da zahlreiche leistungsstarke Grafikkarten (GPUs) zum Einsatz kommen, die bis zu 350 Watt verbrauchen können. Um unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren und zum Klimaschutz beizutragen, trainieren wir unsere Algorithmen mit umweltfreundlichem Strom aus erneuerbaren Energiequellen.

Unser Ziel ist es, innovative und nachhaltige Lösungen in der Medizintechnik zu schaffen, die das Potenzial der KI nutzen, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern und gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

11. Januar 2021 – Gründungstag

AI trifft auf Medizin: Heute schon ein Nierenversagen geshoppt?

Inspiriert von mehr oder weniger sinnvollen Produkten glauben wir daran, dass künstliche Intelligenz in den kommenden Jahren auch die medizinische Versorgung revolutionieren wird. Für medlytics ist dies Grund genug einen Versuch zu starten ein KI-gestütztes Frühwarnsystem zur Erkennung von unangenehmen (und vermeidbaren) Begleitkomplikationen zu entwickeln.

Was heute bereits in anderen Branchen so alles sinnvolles möglich ist zeigen folgende Beispiele:

  • KI-generierte Kunst: Im Jahr 2018 wurde das von einer KI geschaffene Gemälde «Portrait of Edmond de Belamy» für unglaubliche 432.500 US-Dollar bei Christie’s versteigert [1]. Diese KI schuf ein Kunstwerk, das den menschlichen Schöpfern Konkurrenz macht!
  • KI und Burger-Flipper: Im Jahr 2018 stellte das kalifornische Unternehmen Miso Robotics einen KI-gestützten Roboter namens «Flippy» vor, der Burger braten und wenden kann [2]. Flippy sorgt dafür, dass jeder Burger perfekt zubereitet wird, ohne menschliches Zutun.
  • KI-generierte Inspirationszitate: Im Jahr 2016 entwickelte der Forscher Janelle Shane ein KI-System, das sogenannte «inspirierende Zitate» generieren sollte. Die Ergebnisse waren jedoch eher amüsant als inspirierend. Beispiele dafür sind «Bleib nicht stehen, bis du stolperst» oder «Wenn du keine Tür hast, renne einfach in ein Fenster» [3].
  • KI-gestützte Produktempfehlungen beim Online-Shopping: Im Jahr 1998 entwickelte Amazon sein Empfehlungssystem auf Basis von KI-Algorithmen, um Kunden beim Online-Shopping individuelle Produktempfehlungen anzuzeigen. Diese Algorithmen analysieren das Einkaufsverhalten und die Interessen der Kunden, um passende Artikel vorzuschlagen, die ihnen gefallen könnten [4]. Seitdem haben viele andere Unternehmen ähnliche Technologien eingeführt, um das Einkaufserlebnis zu personalisieren und zu verbessern.

Zugegeben, etwas von Amazon inspiriert, werden wir die Fragestellungen sicherlich etwas anders formulieren, aber es könnte in die Richtung gehen:

„Hey du hast schon eine Hypoxämie, vlt. könnte noch Interesse an einem Nierenversagen bestehen? Tausend weitere Patienten mit einer ähnlichen Laborverschiebung haben das auch geshoppt.“

Die Entwicklung von KI-gestützten Medizinprodukten mag zwar ein komplexer und langwieriger Prozess sein, aber wir sind entschlossen, unseren Traum zu verwirklichen und das Gesundheitswesen zu revolutionieren.

Quellen:

[1] https://www.christies.com/features/A-collaboration-between-two-artists-one-human-one-a-machine-9332-1.aspx

[2] https://misorobotics.com/

[3] https://aiweirdness.com/post/162171891482/new-ai-weirdness-quotes-to-ponder-about-life

[4] https://www.cs.umd.edu/~samir/498/Amazon-Recommendations.pdf

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